Ich bin

genau wie du vielleicht ein komplexes Chaos aus Gefühlen, Gedanken, Erfahrungen und Träumen

nonkonform und farbenfroh

Make ART. Not War.

 

Kurz und knapp: Maria. Geboren 1984 in einem idyllischen kleinen Städtchen zwischen Havel und Elbe und aufgewachsen in einem liebevollen Elternhaus. Schon als Kind erschuf ich mir meine Realität mit Malen und Schreiben gerne farbenfroh und nonkonform.

Heute lebe und wohne ich mit Kind und Katzen in der wunderschönen Altmark. Ich habe einen ganz normalen Job, doch die Kunst begleitet mich täglich in Herz und Kopf. Ich schreibe, male, fotografiere oder klimpere auf Klavier und Ukulele rum (selten gleichzeitig). Und ich glaube an das Gute in uns allen. Daran, dass Liebe alles und jeden retten kann, egal in welcher Form.

Kunst ist ein Katalysator für Gefühle. Kunst ist alles, was uns fühlen lässt.

Persönliches

"If chaos is a work of art, then my heart is a masterpiece."

D. Antoinette Foy

 

Als ich 2008 mit dem Schreiben begann, suchte ich einen Ausgleich zu meinem geradlinigen Beruf, der mir viel Spaß macht, mich aber nicht für den Rest meines Lebens ausfüllen würde. Du kennst das: Es muss doch noch mehr geben! Oft zwingt uns die Arbeit , Freizeit und Muße hintenanzustellen. Dabei ist es eben diese Zerstreuung, die unser Leben – abseits von Familie und Freunden – lebenswert macht. Malerei und Musik hatten mich viele Jahre begleitet, reichten aber irgendwie nie ganz, um meiner Kreativität genug Raum zu geben. So begann ich, mich Geschichten abseits der Realität zu widmen.

Ich konnte mich bis heute auf keine Kunstart festlegen. Muss ich auch nicht. Was mich an den Schönen Künsten begeistert, sind die Gefühle darin. Etwas zu kreieren, mit dem man andere Menschen emotional erreicht. Somit spielt es keine Rolle, womit ich mich selbst wann am besten ausdrücken kann. Ob ich mich heute mit Malen, Schreiben, Fotografieren oder Musik am lebendigsten fühle. Und das gilt für jeden von uns. Jeder darf und sollte – wenigstens ein paar Minuten am Tag – genau das tun, was ihn glücklich macht. Wenn ich einen schlechten Tag habe, reicht es, einen Stift in die Hand zu nehmen und ein weißes Blatt zu füllen – mit Bildern, Worten, Sätzen, Kritzeleien. Etwas zu erschaffen, das mein Innenleben zum Ausdruck bringt ... und im besten Fall Dich erreicht und berührt. Miteinander zu kommunizieren, ohne sich zu kennen oder gegenüberzusitzen. Denn oft sind wir uns im Inneren ähnlicher als wir denken, haben vergleichbare Probleme und Sorgen, Sehnsüchte und Wünsche.

Literatur ist nicht das, was ist, sondern das, was sein könnte.

 

Meine Bücher erzählen von Liebe und Verlust, vom Leben und Sterben, vom Zusammen- und Alleinsein. Grenzen wird schon im realen Leben eine zu hohe Bedeutung beigemessen, deswegen zieht es mich eher zu Fantasy. Auf dass ich und du träumen und manchmal vielleicht fliehen können. Tausend Leben leben anstatt nur eins. Den Horizont erweitern und unsere Gesundheit fördern :P Dass Worte mächtig und Lesen gut für deine Seele ist, wissen wir beide, sonst wärst du nicht hier!

Warum ständig Liebe? - Wie könnte ich nicht über Liebe schreiben?!

Wir erfahren in unserem Leben so viele Arten von Liebe – zu einem Partner, in dessen Seele wir uns selbst finden, zu unserer Familie und unseren Freunden, zu uns selbst genauso wie Fremden gegenüber und manchmal vielleicht sogar zum großen Ganzen. Egal ob Liebe rein geistig empfunden wird oder körperlich leidenschaftlichen Ausdruck findet, sie bleibt in der fantastischen Literatur und im Alltag dasselbe.

Fantasy muss nicht unlogisch sein, die Schauplätze nicht frei erfunden. Für mich wird die Handlung beim Schreiben zur Realität. Dann sitze ich mit meinem Laptop in Island, sehe die endlosen Weiten um mich herum und spüre den nasskalten Wind. Beobachte die Figuren beim Diskutieren, Kämpfen oder Knutschen. Sie atmen und fühlen und meist hat jeder von ihnen eine Charaktereigenschaft von mir geerbt.

Und so hoffe ich, dass die Geschichte auch für meine Leser zu einer Reise wird, die sich echt anfühlt. Die sich vielleicht sogar nach „Heimkehr“ anfühlt.

Nur was von Herzen kommt, kann auch zu Herzen gehen.

 

"Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann

und worüber zu schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

 

In der übrigen Freizeit lese ich gerne, zocke Videospiele oder höre Musik, die eigentlich nie fehlen darf. Sie fängt mich auf und lässt mich fliegen, begleitet meine Gefühle und meinen Alltag. Wirklich jeden Tag – hören, tanzen, mit trällern, fühlen, leiden, heilen, lieben, leben. Und wenn ich mich herausfordern will, klimpere ich abends auf meinem Casio-Keyboard herum, das fast 20 Jahre alt ist und dessen Tasten kaum ausreichen, um ein anständiges Musikstück zu üben. Egal, Hauptsache das Gefühl stimmt.

In diesem Sinne: Love Louder And F*ck Hate!