Endlich wieder Februar

Herzlich Willkommen, du räudiger Hund. Du hässliches Etwas, mein wundester Punkt. Der allerbeste Grund, um alles einzureißen. Warst nur gut darin, große Ziele klein zu falten. Und jetzt bist du wieder da, das letzte, was ich brauch, das beste was ich hab. Deine Schönheit bleibt im Innersten verborgen, nur was dich überlebt, ist von Bedeutung für

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Von Eis und Nebel

Wenn die Welt in Stille gehüllt ist, überzogen von weißen Kristallen, jede Ferne, jede Weitsicht, alles Planen vom Nebel verschluckt – dann fühl ich mich so richtig wohl. Angekommen im Moment, weit ab von Lärm und Leben. Der Winter hat diese Art an sich, uns zu Langsamkeit zu zwingen. Morgens dauert’s länger, um zur Arbeit

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Gegenlicht

Frost und Gegenlicht. Und Morgennebel. Hey, Nebel geht immer! Absolute Lieblingskombi und viel zu selten … Diesen Winter gab es bei uns tatsächlich nur an einem einzigen Tag so starken Frost, das die Bäume wie komplett in Watte gepackt aussahen. Unglaublich schön. Und ich hab nicht angehalten, um ein Foto zu machen, weil ich spät dran

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Sonne im Herzen

Ich mag den Winter, vor allem den weißen. Aber generell hat jede Jahreszeit ihre Daseinsberechtigung. Nur auf den Frühling oder Sommer zu warten, ist doch irgendwie gemein. Was kann der Winter dafür, dass er oft düster und eklig ist?! Wenn jeden Tag die Sonne scheinen würde, wüssten wir sie nicht mehr zu schätzen. Wir würden

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Auf weißen Feldern

Warum ist es eigentlich so schwer, Nebel zu fotografieren? Blöde Frage, ich weiß. Ich empfinde Nebel nie als störend oder gar bedrohlich. Immer eher als beschützend. Wie eine dichte Wand, die das Chaos da draußen schluckt und im Nichts verschwinden lässt. Die unseren Fokus aufs Hier und Jetzt richtet. Auf uns selbst. Es wird egal, was in

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Schnee im Kopf

Ich liebe Schnee. Sein reines Weiß, das den ganzen Schmutz unter sich versteckt. Vor allem aber liebe ich die Stille. Schnee dämpft Geräusche. Straßenlärm. Stimmen. Und er zwingt uns, langsamer zu machen. Langsamer zu gehen. Und noch viel wichtiger: langsamer zu fahren. Ich muss immer schmunzeln, wenn sich alle darüber aufregen, dass die Straßen nicht geräumt sind. Klar,

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Februar Blues

Anfang Februar, als noch Schnee lag, habe ich mit dem Auto auf meinem Weg zur Arbeit morgens öfter angehalten und die Kamera rausgeholt. Meistens war es diesig, sodass selbst die weiße Landschaft unfreundlich wirkte. Über halb gefrorenen Dung zu stiefeln, macht auch gar nicht mal so viel Spaß, wie ihr jetzt vielleicht glaubt. Ich hatte

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