Tinte aufm Füller

Ich habe das Schreiben wieder für mich entdeckt – das händische. Habe einen Füller von meiner lieben Mama als Dauerleihgabe ergattert und schreibe seitdem täglich MIT DER HAND. Also auf Papier, ohne Linien und Rechtschreibkorrektur. Den alltäglichen Kopfmus: Texte, die mich inspirieren, Dinge, die loswerden möchte, auch mal Kritzeleien und Strichmännchen … Fühlt sich ein bisschen nach Kindheit an, nostalgisch und wertvoll und … bleibend.
Daran möchte ich dich gern mit einem kleinen Seelengold-Auszug teilhaben lassen ( ich hoffe, es ist alles lesbar ^^)

Nimm dir Zeit für dich und schreib auf, was dich abseits von Arbeit, Einkaufszetteln und To-Do-Listen beschäftigt. Deine Gedanken sind wichtig, und Worte sind mächtig! Du weißt das, sonst würdest du nicht lesen. :o)

2 Gedanken zu “Tinte aufm Füller

  1. Pingback: Wie viel wiegt ein Wort? Vom Schreiben und Loslassen | Jordan Bay

  2. Seit meine Tochter in die Schule geht, schreibe ich auch wieder öfter mit dem Füller. Es fühlt sich einfach besser an. Wobei ich ja auf Arbeit immer noch altmodisch mit Zettelchen, Post-Its und Kuli rumhantiere. Aber mit Füller schreiben ist einfach etwas besonderes <3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*