Fernweh

Es ist tatsächlich schon ein Jahr her, dass ich diese wundervolle Reise nach Island machen durfte. Somit wurde es Zeit, endlich einen kleinen feinen Beitrag mit Bildern für dich zusammenzustellen.

Dieses Erlebnis allumfassend zu beschreiben, fällt mir schwer. Zu groß, beinahe übermächtig waren die Eindrücke … Sind die Erinnerungen. Viel gesehen in wenig Zeit, wodurch ich kaum Luft holen konnte. Kaum wirken lassen … Schon gar nicht verarbeiten. Um die vielfältige Schönheit aufzunehmen und wirklich zu sehen, zu spüren und zu erleben, braucht man Zeit. Und Ruhe. Mehr für sich und alles um einen herum. Weniger mit der Kamera in der Hand. Die Fotos sind Erinnerungen, die doch nichts von dem Gefühl, das ich währenddessen in mir trug, einfangen konnten. Sie zeigen den ursprünglichen Reichtum dieser Insel. Wecken Sehnsucht. In mir. Vielleicht auch in dir. Aber die Freiheit von damals, im Innern und um mich herum, war und ist auch heute noch so vieles mehr.

Island, du schöne Seele, ich vermisse dich jeden Tag.

(Pssst, Musik an)

Reykjavîk

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Moderne und Verfall

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Weißes Rauschen

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Soweit das Auge reicht

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Stille

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Schroffe Felsen, weiches Moos

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Streicheleinheiten

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Nachhall

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